Grabbe-Gymnasium Detmold

Gesamtübersicht Index A - Z
Sie sind hier: > McLeanies & Grabbies > 2015: Chronik

2015: Chronik


in den USA

Das Detmolder Jugendorchester (DJO) ist zu Gast beim McLean High School Orchestra (MSHO). Steven Förster berichtet in Text und Bild über die Begegnung. Hier seine Chronik; die Fotos präsentiert Grabbe Online als Bildergalerie auf BiD-OWL.

Tag 1

Unser Grabbe auf großer Fahrt. Zumindest für 45 Schülerinnen und Schüler startete heute die Reise in Richtung Amerika. Beginnend mit einem Bustransfer gen Amsterdam - bei dem der Busfahrer seine innige Liebe zum SC Paderborn in einer Endlosschleife wiederholte - ging es nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Einchecken in die berühmte Polonaise der Gepäckabgabe. Hier bietet es sich wirklich an, eine Lehrkraft zu sein, denn schwuppdiwupp kann man bei derart langen Warteschlangen ein paar Plätze gut machen. Und nach dem langen Stehen kam das lange Sitzen, 8 1/2 Stunden. Damit uns die Zeit nicht lang wurde, gab es einige aufheiternde Spiele. Vor allem das ,,Fotografiere den schlafenden Lehrer" wurde quasi zum Volkssport erhoben - leider wurden meine aufgenommenen Bilder aufgrund persönlicher Verbindungen in voreiligem Gehorsam gleich wieder gelöscht.
Und nach dem Sitzen kam wieder das Stehen - unterbrochen von einem als Entengang anmutenden Stop-and-Go bei der Einreisekontrolle. 2 Stunden später waren wir schon durch ... Aber nicht nur wir, sondern
gleichsam auch ein ungebetener Gast auf dem amerikanischen Staatsgebiet. Wir hatten einen Apfel mit,
quasi als illegalen Einwanderer, der leider nicht mehr zeitnah vertilgt werden konnte - und da dieser
nicht weit vom Stamm fällt, wurde auch gleich die damit erwischte Schülerin belehrt. So waren
wir froh, keine Pauke mitgenommen zu haben, denn wir bekamen zumindest eine sehr umfangreiche und in
ihrer Formulierung auch sehr nachdrücklich wirkende Standpauke umsonst geliefert.
Tiefes Durchatmen, als wir aus dem Flughafen mit guter Laune, aber ohne Apfel unseres Weges gehen konnten.
Doch bei eben diesem ersten Atemzug nahmen wir auch gleich die enorme Luftfeuchtigkeit wahr. Nach drei
bis vier weiteren Atemzügen saßen wir schon im Bus und fuhren in Richtung der McLean
Highschool. Und was sahen wir da für eine Freude - vergleichbar in seiner Ekstase wohl einzig mit der
Ankunft der deutschen Fußballnationalmannschaft nach ihrem wohl mehr als verdienten Sieg in
der Weltmeisterschaft des Vorjahres. Es wurde umarmt, es wurde geherzt und schon wurde auch gehetzt - und  zwar zur ersten Probe. Total übermüdet war es ungemein schwer, sich zu konzentrieren, sich zu
fokussieren und aufrecht zu sitzen ... Doch wie muss es erst für die Schülerinnen und
Schüler gewesen sein?

Tag 2

Aufwachen und sich noch einmal im Bett umdrehen ... All dies ist möglich, denn der heutige Tag begann
etwas später. Was wie ein Traum klingt, wird hier im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Realität. Erst gegen 8.45 Uhr Ortszeit mussten wir am Schulgebäude aufschlagen um uns dann
stilecht mit einem gelben Schulbus uns Richtung Innenstadt zu bewegen. Zunächst stand der Besuch
des Kennedy-Centers auf der Agenda - ein unglaublich kostbar ausgestatteter Komplex für
Theateraufführungen und Opern. Wir konnten nicht nur außergewöhnliche Kunstwerke
betrachten, sondern auch einen entzückten Blick in die Logen des Präsidenten werfen ...Hier
sitzt also Mr. Obama und lauscht den künstlerischen Ergüssen der ,,freien Welt".
Bei der Führung wurde eine Ausführung unseres Guide zur Endlosschleife: KEINE FOTOS VON DER
BÜHNE ... COPYRIGHT! Eine Ansage, die in ihrer Nachdrücklichkeit und Artikulation
sicherlich auch vom Sicherheitspersonal des Weißen Hauses hätte gegeben werden
können. Umso aufgeregter wanderten unsere Blicke auf der ominösen Bühne und
sahen: nichts. Aber wohl ein Nichts mit Copyright. Selbst eine komplett leere Bühne hat hier
als Kunstwerk zu gelten ... Wir waren alle sehr sehr beeindruckt.
Danach ging es spazierend bei 29 bis 30 Grad in Richtung Georgetown. Entlang des Potomac-River flanierten
wir nicht nur in die eine und andere Lokalität, auch die ersten Geschäfte zur Ankurbelung der
amerikanischen Wirtschaft wurden von uns beehrt. Die sich anschließende Probe wurde von unseren
Schülern noch zur Übermittlung von Eindrücken genutzt, denn ohne es auch nur im
Entferntesten zu ahnen, nutzen einige von ihnen die Pausen ihres Einsatzes um - ich traue mich gar
nicht, dies mitzuteilen - um am HANDY rumzudaddeln. Dies wird sicherlich in den nächsten Tagen
ein auslaufendes Phänomen darstellen - hoffe ich zumindest.

Tag 3

Tag 3 - der Familientag. Und bemerkenswert ist vor allem die flächendeckende Rückmeldung, dass sich dies (fast) wie die eigene Familie anfühlt. Eine solche Herzlichkeit ist wirklich überwältigend und nicht als selbstverständlich zu betrachten. Für mich ging es zunächst in ein wundervoll anmutenden chinesisches Restaurant. Die Möglichkeit alles probieren zu können, was man will (oder was die Gasteltern wollen), führte uns durch ein Potpourie von delikat zubereiteten Hühnerfüßen und Dingen, die ich gerade noch als Mägen übersetzen konnte - allerdings wollte ich danach gar nicht mehr das genaue Tier hierzu in Erfahrung bringen. Mit einem stets nachgeschenkten Grünen Tee war dies aber zumindest sättigend.
Und schon ging es weiter zum Space-Museum. Eine wirklich riesig anmutende Flugzeughalle, in der nicht nur ein Stealth-Bomber zu sehen war (oder eben gerade nicht, der war aber auch sowas von gut getarnt). Neben einem Spaceshuttle erblickten wir auch die ,,Elona Gay". Der geneigte Historiker unter uns wird sicherlich mit diesem Namen etwas anfangen können... Doch der Besucher des Museums musste wohl durchaus über ein gehöriges Vorwissen verfügen, denn anscheinend war auf der Erklärungstafel kein Platz mehr, um die Folgen des ersten Atombombenabwurfes auch nur mit einem Halbsatz zu erwähnen, nun ja, auch in Amerika muss wohl gespart werden.

Tag 4

Tag 4 - ein Tag für die Vergegenwärtigung der äußerst interessanten Landesgeschichte. Nach einem reichhaltigen Frühstück führte uns der Weg zunächst in den hiesigen Deutsch-Unterricht. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten punktuell eine große Bereicherung für die Deutschlehrer darstellen und waren doch
gleichsam etwas überrascht, dass hier in den Stunden nicht nur Handys und Laptops erlaubt sind,
sondern ebenso ein beherzter Biss ins Pausenbrot (das hier wohl dann Stundenbrot heißt) sowie ein kühner Zug aus dem mitgebrachten Wasserfläschchen widerspruchslos hingenommen wurde. Nach diesen durchaus neuen Erfahrungen ging es endlich in die Innenstadt zum langersehnten Fahrradausflug quer durch 120 Jahre Denkmalgeschichte. Es gibt anscheinend keinen besseren Weg durch Washington zu reisen, obschon etwas mehr Vorbereitung unsererseits sinnvoll gewesen wäre. Denn was fehlte, sahen wir am Ende unseres Ausflugs... Einige durften nicht nur spannende Eindrücke mitnehmen, sondern überdies auch einen gehörigen Sonnenbrand. Wenigstens können wir so für die Daheimgebliebenen nachweisen, dass wir in einer der heißesten Hauptstädte der nördlichen Hemisphäre waren.
Nach einem kurzen Lunch ging es dann wieder in den Probenteil über. Um uns das Gefühl des Vormittags zu bewahren, wurde im Auditorium anscheinend die Klimaanlage ausgestellt - oder lag das Schwitzen vielleicht an den überaus gekonnten vorgebrachten Übungsteilen? Wer weiß ...

Tag 5

Morgenstund hat nicht nur Gold im Mund, sondern auch im Ohr. Und dieses Gold bekam heute, anmutend wirkend, aus den Instrumenten des kompletten Orchesters unser Geburtstagskind Udo Mönks zum 65.
Ehrentag. Mit einem so freudigen Anlass übt es sich doch gleich noch begeisternder. Nach einigen
lobenden Worten von Seiten der Orchesterleitung schienen die Schülerinnen und Schüler
gleich ein gehöriges Stück größer zu wirken - vielleicht liegt dies aber auch an den zwischenzeitlich aufgebauten Podesten im hinteren Teil der Aula-Bühne. Folglich ist nicht nur der visuelle Eindruck noch imposanter wirkend, sondern gleichsam auch der außergewöhnliche Klang.
Nach diesen Proben ging es via Schulbus erneut in die Innenstadt. Auf der Agenda stand diesmal das im
neoklassizistischen Stil gehaltene Gebäude der ,,National Gallery of Art" - einen unglaublichen Kunstschatz beherbergend. Wir ließen Zeit und Raum hinter uns, tauchten zunächst in die frühe Renaissance aus Florenz ein (1420-1470), um abschließend bei Meisterwerken der amerikanischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts anzukommen. Auf unserem Rundgang sahen wir mit Pinseln erschaffene Welten, gingen vorbei an den wahren Meistern einer 500jährigen Kunstgeschichte. Beginnend mit Werken von Filippo Lippi, Leonardo da Vincis ,,Ginevra de' Benci", Bellini und Titians ,,The feast of the gods" führte unser Weg durch Peter Paul Rubens Kunstschätze des Holländischen Barock. Über Rembrandt, Peter Claesz, Jan Weenix sowie Eduard Manet zogen uns abschließend die Werke von Gilbert Stuart und Thomas Cole's ,,Voyage of Life" aus dem Jahre 1842 in ihren Bann. Ein unglaublicher Gewinn für alle Teilnehmer dieses Austausches - das Leuchten in den Augen unserer Schüler wird noch sehr lange anhalten.
Nach zwei Stunden der freien Museenauswahl ging es dann per Metro ins alte Feuerwehrhaus zum gemeinsamen Abendessen. Kulinarische Höhepunkte aus Amerika, aus Asien und aus Mexiko umspielten unseren Gaumen und stärkten uns für die letzte Probenrunde ab 19.30 Uhr. Wir sind alle sehr müde,
aber auch sehr dankbar, Teil dieses wundervollen Austausches sein zu dürfen.

Tag 6

Nach erneut sehr ehrgeizigen Versuchen, den Deutschunterricht als obligatorisches Fach an der McLean
Highschool zu etablieren, kamen unsere Schülerinnen und Schüler direkt aus den
Klassenräumen in unseren schon wohlbekannten gelben Schulbus. Vorbei an einigen Monuments
wurden nochmals einige durchaus spannende Fragen gestellt. Warum ist zum Beispiel das sehr
eindrucksvolle Memorial von Martin Luther King Jr. (auf dem er in Überlebensgröße
steht) gerade in weißem und nicht in schwarzem Stein gemeißelt, hm ... Selbst unser Guide
konnte dies nicht adhoc erklären (liegt wohl an den höheren Kontrastwerten und dem
Schattenwurf bei veränderter Sonnenstellung).
Diesmal führte uns das ambitionierte Programm ins National Museum of the American Indians, wobei
hier nicht nur die Geschichte und Kultur der nordamerikanischen Ureinwohner eindrucksvoll
dargestellt wurde, sondern ebenso die südamerikanischen Völker eine breite
Würdigung erfuhren. Nach einem Spaziergang zum Capitol ging es erneut zum Museum, um die
Spezialitäten der native americans zu kosten.
Etwaige Kommunikationsschwierigkeiten bei den Treffpunkten gab es heute erfreulicherweise nicht.
Somit konnten alle Teilnehmer unseres Austausches geschlossen zur Highschool fahren und nicht der eine
oder andere Lehrer, als letztes Aufgebot wartend, einen deutlich verlängerten Aufenthalt im
Stadtzentrum verleben.
Abends wurde geprobt, geübt, verbessert, perfektioniert und alles noch einmal durchgespielt.
Gerade die unterschiedlichen Stile und individuellen Besonderheiten unserer drei Dirigenten -
Starlet Smith, Udo Mönks und Florian Wessel - bringen eine so wunderbare Melange mit sich, dass wir
das morgige Konzert kaum erwarten können.

Tag 7

Das gestrige Abendessen wurde individuell in der Stadt eingenommen, was auch zu sehr individuellen
Gesichtsausdrücken - gut eine Stunde nach Essenaufnahme - führte. Strahlten einige
Schüler mit gesättigten Mägen um die Wette, konnten andere den strahlenden Inhalt
Ihrer Mägen erneut in Augenschein nehmen. Doch mit ein bisschen Frischluft, einem beherzten Fluch
in Richtung der unterschiedlichen Gastronomien und dem Bewusstsein, sich für das Orchester auch
mit flauem Magen durchzubeißen, wurde heute Vormittag die letzte Probe angesetzt.
Zur Ablenkung gab es ab 12 Uhr die Gelegenheit für eine weitere Ankurbelung der US-Wirtschaft. In
der zwölftgrößten Mall der USA, mit mehr als 200.000 Quadratmeter
Verkaufsfläche, fanden wir mehr als 300 Geschäfte vor. Einige Neuverhandlungen mit den
heimischen Taschengeld-Finanziers werden wohl nach unserer Rückreise auf der Agenda stehen.
Hier kann man arm werden, aber nur, falls man es vorher noch nicht war. Die Zeit verrann in diesem
Konsumtempel und unser Konzert kam Stück für Stück näher... dann war es endlich
soweit... der Höhepunkt unserer Reise... der Saal füllt sich und das Licht wird immer
schwächer... das Orchester kommt, das Dirigententrio ist vor Ort, die knisternde Spannung ist
allgegenwärtig - die ersten Noten erklingen und in diesem Moment befindet man sich bereits mitten
in dem Strudel der hörbaren Impressionen. Mitgerissen, ja fortgerissen, getragen in
Sphären jenseits des Alltages. Es ist wie ein Urlaub für die Seele, ein Auftanken in der
stressigen Welt, ein Durchatmen bei aller Schnelllebigkeit der Gegenwart. Zwischen Bach und Offenbach
war das Publikum offen für neue klangliche Bäche, Flüsse, Ströme und Meere - eine
derartige Euphorie nach einem Konzert habe ich bislang noch nirgendwo gesehen. Der schier endlos
erklingende Applaus wollte nicht abebben und der Wunsch, das Konzert sofort wieder beginnen zu lassen,
war mehr als nur greifbar. Eine tiefe Freundschaft entwickelt sich durch unsere Musik - ein
Verständnis für den Anderen und erneut eine überwältigende Dankbarkeit, ein
kleiner Teil dieses äußerst wertvollen Projektes sein zu dürfen.

Tag 8

Wir freuten uns auf deutsche Brötchen, Kaffee aus der Heimat und wohlbekannte Geschmacksrichtungen
beider  Marmelade ... und bekamen in der deutschen Botschaft ein typisch amerikanisches
Frühstück. Auf deutschem Boden zu sein provozierte natürlich gleich die Frage, ob hier
die Erlaubnis, Alkohol zu konsumieren, wieder von 21 auf 18 Jahre gesenkt wird - wir ignorierten
geflissentlich diese Frage, da uns eine etwaige Umsetzung einfach unvorstellbar erschien.
Spannende Fakten wurden uns hier präsentiert. Bei einer jährlichen Umfrage nach der
Beliebtheit in 20 Ländern konnte Deutschland zum vierten Mal in Folge den zweiten Rang erringen.
Deutschland wird besonders als glaubwürdiges, stabiles und innovatives Partnerland
betrachtet. Als Nachteil wurde die geringe Willkommenskultur erwähnt, ebenso die
diagnostizierten Eigenschaften, dass Deutsche kühl und nüchtern seien. Dies ist bei den
teilweise tropischen Temperaturen aber durchaus als erfreulich zu betrachten und auch wir sind sehr
dankbar, dass unsere Schüler hier die ganze Zeit nüchtern sind!
Weiter ging es mit dem Bus nach Chinatown und zum German-American-Heritage-Museum.
Seit 1607 sind mehr als 7 Millionen Deutsche nach Nordamerika ausgewandert. Nach einer Reise von mehr als
4 bis 6 Monaten versuchten diese ihr Glück im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu finden. Wir
hörten sehr interessante Fakten bezüglich der Deutschen in den USA. So wurde die
Unabhängigkeitserklärung bereits einen Tag vor der eigentlichen Bekanntgabe in Deutsch
formuliert. Ebenso waren eingewanderte Deutsche involviert im Bürgerkrieg, zu 90 Prozent auf der
Seite der Nordstaaten kämpfend. Sehr interessant waren auch die Tatsachen, dass im Jahr 1900 New
York die Stadt war, in der nach Berlin und Wien die meisten Menschen Deutsch sprachen und dass die
Begrifflichkeit Dollar vom deutschen Wort Taler entlehnt ist. Eine Schnitzeljagd durch das Museum
rundete diesen Programmpunkt ab. Danach gab es zwar kein Schnitzel, aber erneut ein leckeres
Mittagessen, diesmal neben dem Verizon-Center, der Heimstätte des lokalen Eishockey und
Basketballteams.
Und schon ging es Schlag auf Schlag weiter... diesmal beim Baseball. Bevor das Spiel begann, durften wir
,,Detmolder Jugendorchester" auf der Anzeigetafel lesen ... was für eine coole
Geschichte! Und es begann wirklich spannend - ohne genaue Regeln zu kennen, klatschten wir mit unseren
amerikanischen Familien. Und bei unglücklichen Entscheidungen versuchten wir ein paar
Tränchen zu quetschen. Interessant war vor allem die Pausengestaltung. Eigentlich hätte es
schon weiter gehen können, aber im live übertragenden Fernsehen war die Werbung noch nicht
vorbei. Also wartete das ganze Stadion - sensationell. Ab dem dritten Inning war unsere Aufmerksamkeit
erloschen. Wir konzentrieren uns danach nur noch auf die atemberaubende Konstruktion des Stadions. Als
wir um halb 10 auf die Uhr schauten, war es erst viertel vor 9!