Grabbe-Gymnasium Detmold

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Bericht

Spannender als im Fernsehen

Eine Ehrungsveranstaltung mit alternativem Plus

Von Pauline Levesque

Werner Klapproth hält, was er verspricht. „Die Grabbepreisverleihung wird um einiges spannender als jede Fernsehpreisverleihung“, meinte der Schulleiter, und das Publikum spendierte einen herzlichen Vorschuss-Applaus. Die Aula war voll besetzt, die Bühne größer als gewöhnlich und überall standen laufende Kameras.
Begrüßt und durch die Veranstaltung geleitet wurden die Zuschauer von musikalischen Einspielungen des Udo- Mönks-Quintetts. Außerdem wechselten sich die Laudationen immer wieder mit spannenden Highlights ab, wie zum Beispiel den Tänzen der Ballettschule Olga Kochanke oder den Präsentationen auf der riesigen Leinwand, die Leistungen der Gewinner darstellten.
Wir sahen Ausschnitte der neuesten Filmproduktion der Video AG, die uralte Aufnahme eines Lesewettbewerbes, eine rasante Fahrt durch den Schnee und die Entstehungsgeschichte des Grabbe-Logos.
Um Klapproths Versprechen zu halten, formulierten die Laudatoren ihre Reden kurz und knapp. Dennoch brachten sie den Kern der Sache deutlich und souverän hervor; den jeweiligen Gewinnern höchst angemessen.
Der GrabbePreis 2013, zum dritten Mal seit 2011 vergeben, ging an folgende Schüler, Lehrer und Förderer der Schule:
Für die „erfolgreiche Teilnahme an einem schulischen Wettbewerb“ wurden die Kunstturnmannschaften WK III  und IV auf die Bühne gebeten. Dass Sportlerinnen sich für diesen Wettbewerb so ins Zeug legten, musste gewürdigt werden.
Für „besonderes Engagement für die Schule“ wurde Ex-Grabbianer Jonas Pöld ausgezeichnet. „Solche Menschen werden für uns zum Vorbild“, lobte Laudatorin Charlotte Szymanowski und spielte auf den Vorlesewettbewerb an, sein Engagement für die Homepage der Schule und die schauspielerische Unterstützung des anderen Literaturkurses.
Die Lehrer der Skifreizeit erhielten ebenfalls einen Preis für „besonderes Engagement für die Schule“. Die Schüler erzählten begeistert von den Freizeiten, untermalt von einem spannenden Video. Die Lehrer selbst äußerten sich enttäuscht über das vorläufige Ende der Freizeit aufgrund Personalmangels.
Für „besonderes soziales Engagement“ bekam die Klasse 7g einen GrabbePreis. Für die Aktion der „Detmolder Tafel“ hatte die Klasse die meisten Lebensmittel gesammelt.
„Aufsteiger des Jahres“ wurde Max Wardecki, wegen seiner herausragenden Leistungen für die SV.
Für Fabian Wahren und Markus Thielemann gab es den „Medienpreis“. Sie engagierten sich besonders in der Medien AG von Herrn Gärtner.
Die Organisatoren der Schüler-Lehrer-Sport-AG ernteten einen „Sonderpreis“. Das sportliche Konzept wird auch in Zukunft weiter begeistert verfolgt.
Doch nicht nur junge Grabbianer erhielten einen Preis. Auch Martin Kloke, Grabbe-Abiturient des Jahrgangs 1972,  wurde geehrt und vom Publikum mit viel Applaus bedacht. Nicht dafür, dass er vor 41 Jahren das Abitur bestanden hat, sondern für seinen Erfindergeist: Er hat das Grabbe-Logo kreiert und durch alle möglichen Gestaltungsvarianten gejagt. Der Preis selbst, den er mit nach Hause nimmt, ist eine 3D-Expansion des Logos, die er entworfen hat. Martin Kloke hat also seinen eigenen Preis gewonnen :-)
Für die Band „GrabRock“ war der Abend der GrabbePreis-Verleihung ein ganz besonderer: Gerhard Sossnierz, Hajo Gärtner, Lukas Rodemeister und Werner Zahn feierten ihre groß angekündigte Premiere. Begeistert erweckten sie vergessene Bands wieder zum Leben und bereicherten den Abend um ein ganz alternatives Plus. Für besonders interessierte Zuhörer ging es nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung mit einer lauten Zugabe weiter.
Alles in allem kann man wohl von einem gelungenen Abend sprechen, der möglicherweise den ein oder anderen animiert hat, über sich selbst hinauszuwachsen.
Und wer weiß, vielleicht behält Hajo Gärtner ja recht und die Grabbepreisverleihung wird demnächst wie eine Party gefeiert...

Engagement für die Schule

Der Förderverein stellt sich der Aufgabe, die Entwicklung der Schule voranzutreiben. Die Umsetzung neuer Ideen muss finanziert werden, und hier sieht der Verein sein Kerngeschäft: die nötigen Gelder zu beschaffen.

Hier die Kontaktdaten =>

 

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