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Californication



Californication
ist ein Funk-Rock-Musikalbum der kalifornischen Rockband Red Hot Chili Peppers, das im Juni 1999 veröffentlicht wurde. Die Band nahm den Topseller Californication in einer Garage auf, der zum kommerziell mit Abstand erfolgreichsten Album der Peppers avancierte. Dies war ein Wendepunkt in der Geschichte der Peppers, da die Musiker zu diesem Zeitpunkt ihre Drogenabhängigkeit hinter sich gelassen haben; seitdem sind sie nach eigenen Aussagen Vegetarier sowie alkohol- und nikotinabstinent. In der dem Album folgenden Tour spielten sie u. a. ihren legendären 1999er Woodstock-Gig und in Moskau vor 200.000 Leuten auf dem Roten Platz. Das Wort „Californication“ ist ein Portmanteau des englischsprachigen Namens des US-Bundesstaats Kalifornien - sowie des englischen Wortes für „Unzucht“ (fornication). Das Wortspiel entstand in den 1970er und 1980er Jahren, als im nördlichen Nachbarstaat Oregon aufgrund des wachsenden Einflusses Kaliforniens durch den Neubau der Interstate 5 und der großen Zuwanderung von Kaliforniern auf den Autos Aufkleber mit der Aufschrift „Don't californicate Oregon“ zu lesen waren.

Und hier die interessante Interpretation:

Trauriges Hollywood-Land

Insider-Kritik am Anything Goes einer virtuellen Kultur, die den Bezug zur Realität verliert

Von Jan Peter Koch

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Bei der Analyse und Interpretation sollten idealerweise zunächst die drei Ebenen: Text, Musik und Bild, und dann deren Zusammenhang betrachtet werden. In die Analyse der Beziehungen zwischen diesen Ebenen fließen meine interpretatorischen Aussagen mit ein. 

Der Text. Liest man sich diesen Songtext ein erstes Mal durch, so gewinnt man den Eindruck, hier habe jemand offenbar im Zustand einer Bewusstseinsveränderung wahllos einige Gedankenfetzen aneinandergefügt. Dies gilt nicht nur für den Song Californication sondern für das Album allgemein: „Elsewhere, though, Californication [i.e. the album; JPK] suffers from too much filler, and too many lyrics that surround a few sexually specific come-ons with a pile of disconnected commentary. It’s as if Kiedis scribbles ideas down on cocktail napkins, and then, rather than develop them into actual songs, he simply leaves them as is.“ Nach meinem Dafürhalten ist das, was der Rezensent hier kritisch anmerkt, bei dem hier zu untersuchenden Text bewusst zum Programm erhoben worden. Anthony Kiedis, Sänger und Frontman der Red Hot Chili Peppers, der für die Lyrics verantwortlich zeichnet, will, dass sich in diesem Text der Inhalt auf die Form auswirkt. Ich lese diesen Text als eine bewusst intendierte Kritik an der Filmmetropole Hollywood. Die dort ansässige Filmindustrie macht alles möglich: Es gibt unglaubliche Mengen Geld zu verdienen, es werden unglaubliche Summen in Filme investiert, es gibt unglaublich reiche Megastars und es gibt nicht zuletzt unglaubliche Filme, die etwas zusammenmontieren, was nicht zusammenpasst, die uns etwas als Realität vorgaukeln, was realiter nicht existent ist, und die wahllos aus der Kulturgeschichte zitieren und damit zusammenbringen, was nicht zusammengehört. Und ebendies macht auch der Text, der aus drei Strophen mit sich anschließendem Refrain besteht, auf der Form- und auf der Inhaltsebene. Es werden hier auf der sprachlichen Ebene semantische Inkompatibilitäten aneinandergereiht, um auf die Irrealität von Hollywood-Konstruktionen hinzuweisen. Allein schon der Titel dieses Textes weist als ein Neologismus darauf hin. ‚Californication‘ wäre mit ‚Kalifornisierung‘ oder ‚Kalifornication‘ zu übersetzen.

Bereits die erste Strophe thematisiert typisch amerikanische Ängste und Träume. Psychic spies from China / Try to steal your mind’s elation steht für die Paranoia des amerikanischen Volkes, vom Kommunismus unterwandert, zersetzt und ausgerottet zu werden. Diese Paranoia trieb bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg ihre schlimmsten Blüten, als Emigranten wie Schönberg und Eisler (um nur zwei prominente Beispiele zu nennen) vor den „Kongressausschuss zur Untersuchung über unamerikanische Tätigkeit“ zitiert wurden. Eisler wurde im Sinne einer „technischen Ausweisung“ ein weiterer Aufenthalt in den USA untersagt, er flog am 26. März 1948 über London nach Prag. Little girls from Sweden / Dream of silver screen quotations lässt bereits eine erste kritische Nuance aufscheinen, indem hier darauf hingewiesen wird, dass Bildschirmzitate unser eigenständiges Denken ersetzen, unsere Kommunikation bereits von massenmedialen Vorgaben dominiert wird. Zählt man Kleidung und den Wahn zur Traumfigur auch zum Bereich zwischenmenschlicher Kommunikation, wird deutlich, dass dieser Gedanke gar nicht so fern liegt, wie man auf den ersten Blick annehmen möchte. Gebündelt wird dies dann mit den letzten beiden Zeilen des ersten Strophenteils: And if you want these kind of dreams / It’s Californication. Frei paraphrasiert könnte man sagen: „Wenn du willst, dass diese Art von Träumen wahr wird, komme nach Hollywood, da ist das kein Problem!“ Explizit macht dies der zweite Teil der ersten Strophe: It’s understood that Hollywood / Sells Californication – Hollywood lebt vom Verkauf genau dieser Träume.

Ist man bis zu diesem Teil der ersten Strophe noch der Auffassung, man könne diesen Text auch in eine andere Richtung interpretieren, so legt der letzte Teil der ersten Strophe die Richtung endgültig fest: Pay your surgeon very well / To break the spell of aging spricht genau das an, wovon viele  heutzutage – im Zeitalter von Genmanipulation und Urlaub auf dem Mond – träumen: Hoffentlich ist die Medizin bald in der Lage, den Alterungsprozess des Menschen aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. (Dass wir dann in einer Welt voller untoter ‚Zombies‘ leben, die womöglich 300 Jahre alt sind, stört offensichtlich niemanden; davon einmal ganz abgesehen, dass die Weltbevölkerung wahrscheinlich zwanzig Milliarden betragen würde – und die Nahrungsmittel jetzt schon nicht ausreichen!)

Hier wird schon der Hauptkritikpunkt des Titels – den die Bilder dann visuell unterstützen – deutlich: Wir leben in einer Welt, in der die virtuelle und die reale Ebene sich immer mehr verwischen und in der viele nicht mehr in der Lage sind, die eine Welt von der anderen zu unterscheiden. Dass geliftete, siliconbrüstige Supermodels ebenfalls ein Stück ihrer Realität verloren haben – genau darauf weist der Schluss der ersten Strophe hin, verbunden mit einem gesellschaftskritischen Hinweis: Nur wer gut bezahlen kann, bringt seinen Schönheitschirurgen dazu, den Alterungsprozess zu unterwandern, den natürlichen Verfallsprozess zu ignorieren.

Der Refrain bezieht sich dann nochmals explizit auf das, wofür Hollywood heute steht: den Film. First born unicorn / Hard core soft porn / Dream of Californication bringt mit den Begriffen ‚Einhorn‘ und ‚Softporno‘ den Hollywood-Film auf seine Grundkonstanten, nämlich die vorgegaukelte heile (Märchen-)Welt in Verbindung mit etwas Sex (natürlich mit Frauen, die einem gewissen Körpermaßindex gerecht werden) ist genau das, was die Leute sehen wollen.

In genau diese Richtung arbeitet der Text dann weiter, indem die Kritik an Hollywood auf andere Bereiche übertragen bzw. an anderen Punkten ausgeführt wird. Der Text ist sehr komplex und ohne den Hintergrund der Hollywood-Kritik schwer decodierbar.

Die Musik. Der musikalische Text hält mit seiner Faktur der komplexen sprachlichen Ebene eine bewusste Einfachheit entgegen. Die Musik ist am ehesten mit dem Begriff ‚Funk-Rock‘ zu fassen. Die fast als ‚minimalistisch‘ zu bezeichnende Musik offenbart weder komplexe Harmoniefolgen, noch komplizierte Rhythmen, noch atemberaubende Soli und auch keinen expressiven Gesang. Der Titel reiht sich damit in eine amerikanische Tradition ein, die Walser wie folgt charakterisiert: „From Stephen Foster [american composer, 1826 – 1864; JPK] to Madonna (not to mention Aaron Copland), many musicians have used great skill to craft musical texts that communicate great simplicity. The musical construction of simplicity plays an important part in many kinds of ideological representations, from the depiction of pastoral refuges from modernity to constructions of race and gender.“

Das Vorspiel verweist mit seiner Zweistimmigkeit von E-Gitarre und Bassgitarre auf die o.a. zwei Ebenen der virtuellen und der realen Welt, wobei die harmonische Gestaltung des Ganzen das Schwanken zwischen realer und irrealer Welt unterstützt, denn der Wechsel von a-moll zu F-Dur kann harmonisch mehrfach gedeutet werden: Nimmt man F-Dur als Tonart an, dann kann a-moll als Mollparallele der Subdominante im Sinne eines Vorhaltes gesehen werden. Nimmt man dagegen a-moll als Tonart, dann ist F-Dur die Durparallele der Subdominante.

Es ist aber – und daher meine These, dass auf der musikalischen Ebene das Schwanken zwischen virtueller und realer Welt symbolisiert wird – keine der beiden Varianten, sondern es stellt sich im Verlaufe des Songs heraus, dass er eigentlich in C-Dur steht, denn Strophenzeilen, die das Sinnwort Californication enthalten, werden mit der Harmoniefolge C-Dur, G-Dur und F-Dur begleitet. Auch im Refrain schießen diese beiden Harmonievarianten zusammen, indem der Anfang des Refrains mit dem Wechsel a-moll und F-Dur begleitet wird. 

Es werden also die surreal wirkenden Gedankenfetzen des Textes durch den Wechsel von a-moll zu F-Dur begleitet, verbunden mit einer Gesangsmelodie, die durch ihre Unbewegtheit (die einzelnen Melodieteile gehen nicht über den Rahmen einer Quinte hinaus; oft umkreisen sie nur einen Ton) den schwebenden Charakter unterstützt. Und nur die Teile, die das Sinnwort Californication – also die Hauptaussage des Textes, setzt man Hollywood-Kritik und Californication synonym – enthalten, werden auch von der Hauptharmonie (C-Dur) und deren Begleiter (F-Dur, G-Dur, a-moll) unterstützt.

Betrachtet man die Verbindung Text und Musik bleibt Folgendes festzuhalten: Die Musik setzt dem komplexen Text eine gewollte Einfachheit entgegen (die übrigens durch die sparsame Instrumentation und das fast dürftig zu nennende Gitarrensolo unterstrichen wird). Die beiden Ebenen der virtuellen und realen Welt werden in der Zweistimmigkeit des Vorspiels angedeutet und durch den Wechsel der beiden Harmonievarianten (a-moll + F-Dur vs. C-Dur + Begleiter) bestätigt, womit gezeigt ist, wie die sprachliche und die musikalische Ebene sich gegenseitig stützen und bestätigen.

Die Visualisierung. Bei diesem Video handelt es sich um eine Verbindung von computeranimiertem Konzeptclip und realitätsbezogener Performance. Damit ist auch schon der interessanteste Aspekt dieses Videoclips angesprochen, denn es handelt sich hier um eine echte Verbindung dieser beiden Cliparten. Die Konzeptsequenzen wechseln sich nicht mit den Performancesequenzen ab, wie es in vielen Clips zu beobachten ist, sondern sie sind wirklich ineinander verwoben und zwar insofern, als während der computeranimierten Konzeptsequenzen die Realperformance mittels Bild-In-Bild-Funktion mitläuft.

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Zusammenfassung. Die von mir im Zusammenhang mit der Interpretation von Text und Musik bereits angedeuteten Gedanken werden vom Videoclip unterstrichen. Die Kritik an Hollywoods ‚anything goes‘ wird im Clip durch die Parallelität von realer (Realperformance) und virtueller (Videospiel) Welt dargestellt. Die Vermischung dieser Ebenen wird mittels der eingesetzten Bild-In-Bild-Funktion symbolisiert, womit auf der bildlichen Darstellungsebene angesprochen wird, dass viele Menschen heutzutage nicht mehr richtig trennen können zwischen der existierenden Welt auf der einen und der vorgestellten Welt auf der anderen Seite.

Die Möglichkeit der Spielerauswahl, wie sie als Option in Videospielen enthalten ist, verstehe ich als implizite Kritik an der Plattenindustrie, die nach eben diesem Verfahren arbeitet: Wer keine Leistung (gute, innovative Platten) mehr bringt, wird ausgemustert und durch einen ‚Newcomer‘ ersetzt.

Das Einblenden des weltberühmten Mona-Lisa-Gemäldes von Leonardo da Vinci weist auf das wahllose Zitieren aus der Kulturgeschichte hin, wie es in der Filmmetropole Hollywood praktiziert wird.

Der Clip beschreibt und kritisiert im Zusammenspiel von Text, Musik und Bild ein trauriges Hollywood-Land, in welchem ‚ewige Jugend‘ und die ‚Leinwand‘ offensichtlich die dominierenden ethisch-moralischen Bezugspunkte bilden. Nimmt man die ‚Reflexivität‘ als Kriterium für die Unterscheidung guter und schlechter Clips, dann handelt es sich hier zweifelsfrei um einen gut gemachten Clip, denn er ist geprägt von der „Fähigkeit, die Eigengesetzlichkeiten des Mediums selber zur Sprache zu bringen, um damit seine Reichweite, seine Glaubwürdigkeit, seinen Aussageanspruch kontrollieren zu können.“ D.h. der Videoclip weist auf sich selbst als ‚Gemachtes‘ hin, er führt seine ‚Gemachtheit‘ als ein Moment der Hollywood-Kritik ins Feld.


[ http://www.gmp-vmp.de/mp/californication.htm ]

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Melancholie statt Trauer

Von Hajo Gärtner

Jetzt mach aber mal halblang: Die gut verdienenden kalifornischen Pepper-Jungs als Gesellschaftskritiker? Viel zu sehr sind sie Teil  der Californication, als dass sie einen intellektuellen Angriff auf den Mythos leisten könnten. Wer sich ihre Videos anschaut (zum Beispiel Adventures), sieht doch sofort, dass sie ihre Fans gern und bewusst  in Traumwelten entführen und  die Kombination von Märchen und Sexsymbolik geradezu kultivieren. Nur dass sie stärker auf die männliche als auf die weibliche Variante setzen. Der Sänger wirkt wie eine verjüngte Re-Inkarnation Freddy Mercurys, und so tritt er auch mit tätowiertem Nackt-Oberkörper auf. Das tun alle Band-Mitglieder (Californication). Sie setzen ihre schlanken, durchtrainierten, gut aussehenden Körper durchaus ein mit Blick auf ihre weiblichen Fans. Denn männliche Zuschauer haben an maskulinen Waschbrettbäuchen in ihrer Mehrzahl kein sonderlich großes Interesse. Was hat dieser Männlichkeitskult aber mit dem Thema zu tun? Nun, die Peppers folgen auch der Devise ,,sex sells". Und damit liegen sie voll im Hollywood-Trend. Es gibt in Nordamerika einen auffälligen Widerspruch: Eine Gesellschaft, die sich so prüde verhält wie ein durchschnittliches deutsches Gymnasium,  leistet sich eine Filmindustrie, in der es sehr offen, liberal, freizügig, ja durchaus ,,unzüchtig" zugeht.  Die Universal Studios, auch bekannt als Universal Pictures oder seltener Universal City Studios, sind ein auf Filmproduktion spezialisiertes Tochterunternehmen des Medienkonzerns NBC Universal und eines der größten und ältesten US-amerikanischen Filmstudios. Natürlich konnten die Filmemacher der Versuchung, den britischen Bestseller Fifty Shades of Gray zu verfilmen, nicht widerstehen, obwohl sein BDSM-Plot der offiziellen amerikanischen Moral sicherlich richtig wehtut und eigentlich als unamerikanisch gilt. Aber die Verfilmung wurde ein Riesengeschäft. 

Nun komme ich zu meiner Kernthese: Hollywood schafft es spielend, die Kritik an Hollywood in sich aufzunehmen und das Traumwelten-Projekt damit noch attraktiver zu machen. Ich gestehe: Ich liebe neuere Hollywood-Filme. Weil sie einen starken Trend zur Selbst-Ironie und zur Kritik des American Way of Life zeigen. Wäre diese durchaus antikapitalistische Kritik (super Beispiel: Avatar)  thematisch  in den Produktionen nicht eingebaut, wären die Filme oberflächlich und in ihrer Flachheit geradezu unerträglich. Das haben die großen Hollywood-Produzenten (Cameron, Emmerich, Spielberg und Co.) längst begriffen, und so können sie sogar Themen wie Geldgier, Raubbau an der Natur, Umweltzerstörung und sogar den alten Hollywood-Wahn aufgreifen, ohne an Attraktivität zu verlieren. Im Gegenteil. Nie zogen diese Produktionen Publikum so magnetisch an wie heute. Ich würde diesen kritischen Zug nicht Trauer oder gar Verzweiflung nennen, sondern Melancholie. Der große Unterschied: Melancholie tut nicht weh, man kann sie sogar genießen wie Zartbitter-Schokolade, Zitrone oder überhaupt jede Art von süßem Schmerz. Das hat ein ganzes Zeitalter geprägt: die Kultur des Barock. Unsere Zeit hat tatsächlich barocke Züge: Nie waren memento mori (apokalyptische Visionen und Stimmungen) und carpe diem (hemmungsloser Hedonismus) so ausgeprägt wie zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Bleibt noch die Frage, ob die Peppers die Tiefendimension der Koch-Interpretation wirklich angezielt haben. Ich habe da, ehrlich gesagt, meine Zweifel. Aber das spielt keine Rolle: Ihr Song Californication ist ein Kunstwerk, vielleicht unbewusst produziert wie alle große Kunst. Koch hat mit  seiner Analyse und Interpretation voll ins Schwarze getroffen. Und da spielt es keine Rolle, ob die kalifornischen Jungs ihr Werk so geplant haben. Was er da als Kennzeichen großer Kunst herausarbeitet, die Reflexivität, trifft den Nagel auf den Kopf. Und das gilt auch, wenn der Song-Schreiber nicht sonderlich groß nachgedacht hätte, sondern vielleicht sogar bekifft war. Californication gilt ja als Umkehrpunkt im Leben der Band (siehe oben), von pfui zu hui.



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