Grabbe-Gymnasium Detmold

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2012-2013


Das Praktikum hat sich mehr als gelohnt

Von Gundel Niedermeyer

Das Sozialpraktikum für alle 122 SchülerInnen der Jahrgangsstufe Q1 fand statt vom Montag,
den 08.07, bis einschließlich Mittwoch, 17.07.13.
Praktikumsplätze gab es in den Bereichen Alten- und Behindertenhilfe. Neben der
Möglichkeit, sich selbst eine Stelle in diesen Bereichen zu suchen, stellten auch in diesem Jahr
wieder in bewährter Weise die diakonis - Stiftung Diakonissenhaus, die Fürstin-Pauline
Stiftung, die Stiftung St. Elisabeth (jeweils Alten-und Pflegeheime), die Lebenshilfe Detmold
(Werkstätten und Marianne-Frostig-Kindertagesstätte), das Lippische Blindenwerk und
die Stiftung Eben-Ezer (Wohnheime für Erwachsene und Kinder, Topehlen-Schule)
Praktikumsplätze zur Verfügung.

Auf große Resonanz stieß bei den SchülerInnen die Anwesenheit von Fachleuten aus
diesen Einrichtungen am Vorbereitungstag: Die Krankenhausseelsorgerin Frau Kriete-Samklu, Frau
Beuke von der Diakonie, Frau Reichow aus Eben-Ezer sowie Frau Schubert und Herr Sansar vom Lippischen
Blindenwerk unterstützten den AK Sozialpraktikum (Frau Hartmann, Frau Mannebach, Frau
Niehus-Berkemann, Frau Nowak, Frau Rammert, Frau Schalk, Frau Schirp, Frau Seidel, Frau Tannert, Frau
Frau Vothknecht mit der Leitung durch Frau Niedermeyer) bei einer möglichst praxisnahen
Vorbereitung.

Die SchülerInnen bestätigten bei dem Auswertungstag (Donnerstag, 18.07.13), dass
während des Praktikums die Unterstützung der betreuenden LehrerInnen (Anruf zu Beginn und
Besuch mit genügend Zeit) besonders wichtig war. Kritische Stimmen gab es zu der bei einigen
unterschiedlich langen Arbeitszeit, hier sollten bei den folgenden Jahrgängen einheitliche
Vorgaben gemacht werden.

Viele SchülerInnen hatten während des Praktikums ,,das Gefühl, gebraucht zu
werden". ,,Einige Bewohner sind mir richtig ans Herz gewachsen" - so wollen auch einige
SchülerInnen Kontakt zu bestimmten Bewohnern halten, andere werden in den Ferien in
"ihrer" Einrichtung arbeiten, zwei haben sich schon dort für ein Freiwilliges
Soziales Jahr nach dem Abitur entschieden. Nach Meinung der Praktikantinnen sollte das Praktikum
verlängert werden: ,,Man hat sich gerade daran gewöhnt und muss dann schon
aufhören".

Eine Schülerin fasste es so zusammen: ,,Mir hat das Praktikum viel gebracht, da alle Leute,
denen ich begegnet bin, mich in meinem Denken und Handeln beeinflusst haben". Inga Hoffmann (Reportage) formuliert folgendes Resumee: "Mitnehmen aus meinem Praktikum werde ich zudem auf jeden Fall den nun sichereren Umgang mit Menschen mit Behinderungen und ich werde auch künftig probieren, die Offenheit und
Freundlichkeit, die fast jeder Behinderte in sich trägt, nicht zu vergessen und ebenfalls so offen
und kontaktfreudig zu ihnen zu sein."

Engagement für die Schule

Der Förderverein stellt sich der Aufgabe, die Entwicklung der Schule voranzutreiben. Die Umsetzung neuer Ideen muss finanziert werden, und hier sieht der Verein sein Kerngeschäft: die nötigen Gelder zu beschaffen.

Hier die Kontaktdaten =>

 

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