Grabbe-Gymnasium Detmold

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Mangas erobern das Grabbe


Die Comic-AG entwirft eigene Geschichten in Bildern

Von Lisa Korte

Donald Duck, Micky Maus und Co. sind in der Comic-AG bestens bekannt. Noch wichtiger sind derzeit jedoch die Manga-Helden, die auf dem Papier die wildesten Abenteuer erleben. „Es macht einfach riesigen Spaß, zu zeichnen!“, erklären Sandra, Julia und Anika und strahlen um die Wette. Sie sind schon lange dabei und können sich die Schule ohne Mangahelden, Sprechblasen und bunte Farben nicht mehr vorstellen.

„Es ist toll, dass so viele Mädchen und Jungen immer wieder Lust haben, an Comics zu arbeiten“, erklärt Kunstlehrer Frank Jerusalem, der die Comic-AG seit vielen Jahren leitet. „Wie lange ich das schon mache? Vielleicht vier Jahre. Es kommen immer wieder neue Schüler in die AG, die Nachfrage bleibt und deshalb auch die AG“, freut sich der Kunstlehrer. Anika Petereit aus der Klasse 7g erfuhr von ihrer Schwester von der Arbeitsgemeinschaft: „Ich habe ihre Zeichnungen gesehen und wollte auch mitmachen!“ Jetzt besitzt sie schon ihre
eigene, dicke Zeichenkladde und erschafft eine Katze im Manga-Stil. „Hier kann ich zeichnen, was ich selbst möchte. Das ist toll!“ Ob sie später einmal professionelle Zeichnerin werden möchte, weiß sie noch nicht: „Um das beruflich zu machen, muss ich aber noch ein wenig üben“, erklärt sie und wendet sich wieder ihrer Zeichnung zu.
Sandra Petereit aus der Klasse 9g und ihre Freundin Julia Merkschien erfinden indes ihre ganz eigenen Mangas und berichten: „Wir haben schon vier Seiten fertig.“ Inhaltlich greifen sie auf ihre eigenen Erfahrungen im Leben zurück und verbinden die Themen Gut und Böse, Fantasie und Liebe in ihrem Manga. „Trotzdem muss man sich oft motivieren, weiterzumachen. Manchmal hat man einfach nicht genug Geduld.“ Das sollte jedoch für die zwei Mädchen kein Problem sein, so dass der ersten eigenen Manga-Veröffentlichung nichts im Weg steht. Frank Jerusalem ist gerade wegen dieser Motivation sehr stolz auf seine Comic-Meister und erzählt: „Knapp 15 Schüler sind bei unseren regelmäßigen Treffen und dürfen zeichnen, was ihnen gefällt. Wichtig ist, dass es keinen Leistungsdruck gibt und ich vor allem als Berater da bin.“ Trotzdem gebe es am Ende des Schuljahres Bescheinigungen für die Teilnahme an der AG, welche Engagement und Einsatz wiederspiegeln.

Wer Lust auf Comics hat, kann bei der AG mitmachen.
Treffen sind alle zwei Wochen mittwochs in der siebten und achten Stunde (13:15 Uhr-14:45 Uhr). Mehr Infos gibt es bei Frank Jerusalem.

Engagement für die Schule

Der Förderverein stellt sich der Aufgabe, die Entwicklung der Schule voranzutreiben. Die Umsetzung neuer Ideen muss finanziert werden, und hier sieht der Verein sein Kerngeschäft: die nötigen Gelder zu beschaffen.

Hier die Kontaktdaten =>

 

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Der Förderverein stellt sich der Aufgabe, die Entwicklung der Schule voranzutreiben. Die Umsetzung neuer Ideen muss finanziert werden, und hier sieht der Verein sein Kerngeschäft: die nötigen Gelder zu beschaffen.

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