Grabbe-Gymnasium Detmold

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Sportlerehrung

Den Hattrick anvisieren

Zum dritten Mal als sportlich erfolgreichste Schule im Kreis Lippe ausgezeichnet

Von Gerd Hüls (Text) und LZ (Fotos)

Eine volle Aula mit nahezu 400 Zuschauern, 64  sportlich höchst erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler und dazu politische Prominenz: Landrat Friedel Heuwinkel, Schulrat Winfried Starke und Bürgermeisterin Christ-Dore Richter gaben sich die Ehre bei der Pokalübergabe an das Grabbe-Gymnasium. Eine Auszeichnung für sportlichen Erfolg, ein Pokal für die ganze Schule, und das nun schon zum dritten Mal, in einem Zeitraum von fünf Jahren.

Wer die Tradition der Schule kennt, weiß, dass Grabbianer zu solch einem Anlass ordentlich auffahren.  Sie boten den Zuschauern eine 45minütige Gala, eingebettet in tolle Musik des EF-Musikkurses von Herrn Wessel. Durch die zahlreichen Ehrungen führten als Moderatoren souverän der  Fachvorsitzende  und Sportkoordinator  Thomas Borowek und die stellvertretende Fachvorsitzende Julia Tannert. Geehrt wurden die erfolgreichen Leichtathleten, Volleyballerinnen, Tennisspieler und natürlich die Turnerinnen des Grabbe-Gymnasiums, die es sich nicht nehmen ließen, vor ihrer Ehrung eine kleine Turneinlage zur Live-Musik „We Are The Champions“ darzubieten – angesichts der Platze 4 und 2 beim Bundesfinale eine passende Musik. Der Förderverein sorgte zudem für kleine Präsente, sodass keiner die Bühne mit leeren Händen verlassen musste. Am Ende gab es den Pokal. Und als dann der Song „Auf uns“ von Andreas Bourani gespielt wurde, stand der Saal – eine tolle Stimmung und vielleicht sogar schon die Einstimmung auf das nächste Jahr.
 
Denn Herr Heuwinkel und Herr Starke haben uns zugesagt, dass wir den Pokal endgültig in unseren Besitz nehmen dürfen, wenn wir nach 2010, 2013 und 2014  im nächsten Jahr wieder die erfolgreichste sportliche Schule im Kreis Lippe sein werden. Unser Ziel ist es nun natürlich, den Pokal wieder zu gewinnen. Vielleicht dürfen wir ihn dann mit der ganzen Schule im Kreishaus höchstpersönlich abholen. Wenn es dazu kommen sollte, werden wir beim Landrat ganz unverbindlich anfragen, ob er sich diese Art der Pokalübergabe in seinem Haus vorstellen kann ...