Grabbe-Gymnasium Detmold

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2010


JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

Grabbe-Turnschülerinnen erturnten guten 7. Platz im Bundesfinale des Schulwettbewerbs
Von Hajo Dörrer (Text/Fotos)

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.“ Dieser Ruf erschallt nicht nur in den Fußballstadien im Rahmen der DFB-Pokalspiele, sondern er begleitet auch die Landessieger des Bundeswettbewerbs der Schulen JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA seit nunmehr 41 Jahren auf dem Weg zum Bundesfinale nach Berlin.

Das galt diesmal ganz besonders für die Grabbe-Turnschülerinnen, weil die Wettkampfklasse IV (10-13 Jahre), die bisher auf Landesebene endete, erstmalig zum Bundesfinale zugelassen war. So fieberten Anny Clipsham, Laura Ehrlich, Marlene Hüls, Leonie Klüber und Franka Witte schon seit Wochen der Premiere entgegen. Dementsprechend groß war das Lampenfieber, als sie am 4. Mai um 9.45 Uhr mit dem Landesschild Nordrhein-Westfalen in die Schöneberger Sporthalle einmarschierten.

Wie würde der Leistungsvergleich mit den Landessiegern aus den anderen Bundesländern ausgehen? Die Antwort gaben die Grabbe-Turnschülerinnen schon mit der ersten Gerätebahn, die sie als drittbeste Mannschaft beendeten. Dieser Platz konnte bei der starken Konkurrenz leider nicht gehalten werden, obwohl die Grabbe-Mannschaft konzentriert weiter turnte und sich nur bei der Synchronbahn einen kleinen Fehler erlaubte. Am Schluss war es unter 16 Mannschaften ein guter 7. Platz, über den sich Michael Gruhl als betreuender Lehrer gemeinsam mit seinen Schützlingen freute.




Landessportfest der Schulen 2010: Grabbianerinnen Landesmeister

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA


Olympisches Flair in der Landesturnschule Oberwerries



Von Hajo Dörrer (Text & Fotos)

Welche Emotionen Olympia auslöst, lässt sich derzeit nicht nur in Vancouver beobachten. Auch beim Schulsportwettbewerb JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ist die große Begeisterung zu spüren, mit der Tausende von Schülerinnen und Schülern um die Fahrkarten zum Bundesfinale in Berlin kämpfen. Wie zum Beispiel beim Landesfinale der besten nordrhein-westfälischen Schulen im neuen Turnwettkampf IV, das am 18. Februar in der Landesturnschule Oberwerries stattfand.

Unter den 12 Mädchen-Mannschaften galten die Grabbe-Turnschülerinnen einmal mehr als Favoriten. Eine Rolle, die Anny Clipsham, Laura Ehrlich, Marleene Hüls, Leonie Klüber, Lena Nieweler und Franka Witte offensichtlich beflügelte. Vom Einturnen bis zum abschließenden Staffellauf war ihnen anzusehen, wieviel Spaß es ihnen bereitete, ihr turnerisches Können zu zeigen. Und so gelang ihnen ein fehlerfreier Wettkampf, bei dem sie sich an vier Gerätestationen als Beste erwiesen, zweimal Zweite wurden und lediglich beim Standweitspringen den Mannschaften mit größeren Turnschülerinnen den Vortritt lassen mussten. Das änderte aber nichts daran, dass sie mit der Rangziffer 11 deutlich vor der Freiherr-vom-Stein-Realschule Coesfeld (18 Rangpunkte) und der Marienschule Bielefeld (29 Rangpunkte) den Landessieg nach Hause turnten.

Jubelnd sprangen die Grabbe-Turnschülerinnen auf das oberste Siegertreppchen und nahmen die Urkunden, den Siegerpokal sowie die Berlin-Tickets entgegen.

Erste Gratulanten waren neben dem WTB-Präsidenten Michael Buschmeyer und dem Leiter der Landesstelle für den Schulsport, Thomas Nuyen, die beiden Betreuer Hans-Joachim Dörrer und Michael Gruhl, die im intensiven Training dafür gesorgt hatten, dass die Mannschaft auf den Punkt topfit war.

Nun freuen sich die Grabbe-Turnschülerinnen auf das Bundesfinale vom 4. bis 8. Mai in Berlin, wo sie ihre Schule und das Land Nordrhein-Westfalen würdig vertreten wollen. Und bis dahin heißt es für sie weiter: Ran an die Geräte!






Landessportfest der Schulen 2010
: Grabbianer Bezirksmeister

Die neue Klasse

Berlin-Ticket im Visier


Auf dem Weg nach Berlin

Die neue WK4-Turnerinnen-Klasse: wieselflink zum Sieg

Nach den älteren Turnschülerinnen qualifizierten sich bei der Bezirksmeisterschaft im neuen Turnwettkampf IV auch die Nachwuchstalente am Grabbe für das Landesfinale der besten nordrhein-westfälischen Schulen. Allerdings mussten Anny Clipsham, Laura Ehrlich, Marlene Hüls, Leonie Klüber,  Lena Nieweler und Franka Witte am 28. Januar in der Grabbe-Halle vor heimischer Kulisse bis zum Schluss um den Sieg kämpfen.

Nach den drei Gerätebahnen sowie den beiden Sonderprüfungen (Standweitsprung und Tauklettern), bei denen die körperliche Fitness unter Beweis gestellt werden muss, lagen die Mannschaften vom Grabbe-Gymnasium und von der Marienschule Bielefeld punktemäßig gleichauf. So ging es bei der abschließenden Staffel um die Wurst. Und hier zeigten die Grabbe-Turnschülerinnen, dass sie auch wieselflink sein können. Mit der Bestzeit aller sieben Mannschaften liefen sie den Sieg nach Hause und fiebern nun dem Landesfinale entgegen, das am 18. Februar in der Landesturnschule Oberwerries ausgetragen wird.

Dort geht es dann in dieser jüngsten Wettkampfklasse erstmalig um die begehrten Berlin-Tickets – sprich: um die Qualifikation für das Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA. Dazu wollen die Grabbe-Turnschülerinnen im Training mit ihrem Betreuer Michael Gruhl noch eine Schüppe drauflegen. Denn nur der Landesmeister darf die Reise nach Berlin antreten.





Grabbe-Turnschülerinnen triumphieren

Landesmeisterschaft der Schulen im Gerätturnen: Fahrkarten zum Bundesfinale

Von Hajo Dörrer (Text & Foto)

Die Uhr zeigte auf 14.12 Uhr, als bei den Landesmeisterschaften der Schulen im
Gerätturnen am 5. Februar in Düren feststand, dass sich das Grabbe-Gymnasium
nach dem Triumph in der Wettkampfklasse IV (Jg. 2000-03) auch mit den älteren
Turnschülerinnen im WK III (Jg.1998-2001) für das Bundesfinale JUGEND
TRAINIERT FÜR OLYMPIA qualifiziert hatte.

„Das ist riesig, zumal uns dieser Doppelerfolg zum zweiten Mal in Folge geglückt
ist“, freuten sich Michael Gruhl und Hans-Joachim Dörrer, die gemeinsam die
Mannschaften auf die beiden Landesfinals vorbereitet hatten. Ein Erfolg, der in
der bisherigen Geschichte der NRW-Landesschulsportfeste einmalig
ist und die Sonderstellung bestätigt, die das Grabbe-Gymnasium als
„Sportbetonte Schule“ im turnerischen Bereich seit vielen Jahren einnimmt.

Dabei war der Sieg in Düren keinesfalls ein Spaziergang, denn nach zwei
Geräten (Balken und Boden) betrug der Vorsprung von Miriam Bergmann, Anny
Clipsham, Kaja Gutzeit, Emilia Haanpää und Leonie Klüber vor der starken
Konkurrenz aus den anderen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen
weniger als einen Punkt. Somit mussten die Grabbe-Turnschülerinnen
am Sprung und Stufenbarren noch eine Schüppe drauflegen, was sie in großer
mannschaftlicher Geschlossenheit auch taten und schließlich mit 242,35
deutlich vor dem Gymnasium Hochdahl mit 239,00 siegten.

Diese Gleichmäßigkeit innerhalb der Mannschaft könnte
in Berlin ausschlaggebend sein, um im Kampf um die begehrten
Medaillenplätze ein Wörtchen mitzureden. Wir drücken den Grabbe-
Turnschülerinnen für das Bundesfinale schon jetzt die Daumen.


2010


Berlin-Tickets
knapp verpasst


Grabbes WK III-Turnerinnen werden
Landes-Vizemeister im Gerätturnen


Von Hajo Dörrer (Text & Fotos)

Es hat nicht sollen sein: Trotz eines starken Wettkampfes reichte es für die älteren Grabbe-Turnschülerinnen beim Landesfinale der besten Schulmannschaften im WK III (1995-98) nicht zum ersten Platz. Das Handicap war, dass Miriam Bergmann, Nadine Jarosch, Jennifer Schachteli und Laura Schnitzerling ohne Streichnote turnen mussten. Da nützte auch das Daumendrücken von Jenny Adamczak nicht, die verletzungsbedingt zum Zuschauen verurteilt war.

Wie stark die Konkurrenz war, zeigt sich daran, dass beim letzten Gerätewechsel noch vier Mannschaften mit ihrem Punktestand so nahe beisammen lagen, dass jede noch den Sieg hätte erturnen können. Am Ende mussten sich die Grabbe-Turnschülerinnen dem Titelverteidiger des letzten Jahres, dem Gymnasium Hochdahl aus Erkrath, knapp geschlagen geben.

Die Enttäuschung war aber schnell verflogen. Denn mit dem Landessieg im WK IV und der NRW-Vizemeisterschaft im WK III nehmen die Grabbe-Turnschülerinnen den Spitzenplatz unter den Turn-Mannschaften in Nordrhein-Westfalen ein. 






Das Mannschaftsfoto zeigt von links: Laura Schnitzerling, Jenny Adamczak, Miriam Bergmann, Jennifer Schachteli und Nadine Jarosch.

Grabbe-Turnschülerinnen
stürmen ins Landesfinale


Großer Punkte-Vorsprung bei den Bezirksmeisterschaften der Schulen

Von Hajo Dörrer (Text/Foto)

Die erste Hürde ist genommen: Bei den Bezirksmeisterschaften der Schulen im Gerätturnen, die am 15. Januar in Bad Oeynhausen stattfanden, ließen die Grabbe-Turnschülerinnen in der Wettkampfklasse III keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie in diesem Jahr ins Bundesfinale kommen wollen. Souverän turnten Jenny Adamczak, Miriam Bergmann, Nadine Jarosch, Jennifer Schachteli und Laura Schnitzerling ihre Übungen und siegten mit einem Vorsprung von über 16 Punkten (240,75) vor dem Steinhagener Gymnasium (224,35) und dem gastgebenden Immanuel-Kant-Gymnasium Bad Oeynhausen (220,40). Damit soll aber noch nicht das letzte Wort gesprochen sein, wie Michael Gruhl als betreuender Lehrer bemerkte. Denn am Barren muss noch zugelegt werden, um beim Landesfinale am 25. Februar in Bönen bei Hamm die begehrten Berlin-Tickets lösen zu können.