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Schuljahr 2004-2007












Der große Fisch frisst den kleinen
und wird von einem noch
größeren verspeist




Hier findet ihr eine Studie zum Thema Animation der Differenzierungskurse 2004/2005 der 9. Klassen, geleitet von Herrn Huneke und Herrn Gärtner. Zahlreiche Fotos haben wir geschossen, immer mit derselben Einstellung und ohne den Standort der Digitalkamera zu verändern: Voraussetzung für die Herstellung von Animationen nach dem Daumenkino-Prinzip. Dabei braucht man für einen kleinen Zeichentrickfilm bis zu 100 Fotos. Sie werden in ein grafisches Format gepackt, das insgesamt möglichst klein bleibt, damit die Clips auf Webseiten funktionieren. Dazu ist das von Compuserve entwickelte gif-Format am günstigsten. Ein geeigneter Animator verwandelt die jpg-Dateien der Digitalkamera in dieses Format. Und zwar auf einen Schlag: alle Bilder.
Trotzdem ist die Sache gar nicht so einfach, wie sie am Ende aussieht.
Erst braucht man eine Film-Idee, dann die Umsetzung. Das Fotografieren erforderte sehr viel Fingerspitzengefühl und Geduld. Aber auch das Animieren ist kein Kinderspiel. Zuerst mussten die vielen Fotos verkleinert und qualitativ verändert werden. Dann erst geht es an das Animieren. DieZeitabstimmung zwischen den einzelnen Bildern muss stimmen, damit auch wirklich ein Film entsteht. Haben wir auch kein Bild vergessen? Nein? Gut. Film ab!

 

 


 

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