Grabbe-Gymnasium Detmold

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Schulansichten

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Vom Schuttplatz zum Spielparadies

Von Hajo Gärtner (Text & Fotos)

Auf Grabbes Kletter-Parcours herrscht in jeder Pause und zur Mittagszeit ein munteres Gewusel, wenn das Wetter es hergibt und die Sonne Spiellaune herauskitzelt. Für Fünft- und Sechstklässler ein Eldorado zum wörtlich genommenen Abhängen. Aufrecht, aber durchaus auch mit dem Kopf nach unten, hampeln sie in den Seilen und erproben ihre Fähigkeiten im Balancieren und Gleichgewicht-Halten. Aber auch die älteren Jahrgänge haben Freude an der naturnahen Gestaltung der Chill Area. Man kann dort ganz entspannt sitzen und liegen.

Das neue Interieur des Grabbe-Außenraumes ist nach ganz kurzer Zeit so selbstverständlich geworden, dass sich kaum jemand noch präzise an den ursprünglichen Zustand erinnern kann. Wohl an die Zeit, als das Gelände weiträumig abgesperrt war, Erdhaufen in den Himmel wuchsen und schweres Baugeschütz die Szenerie beherrschte. Dieses Bild dominierte das Erscheinungsbild des Schulhofes eine lange Zeit. Wie lange? Ich weiß es nicht mehr. Dafür gelang die Renaturierung und Fertigstellung erstaunlich schnell. Geradezu über Nacht präsentierte sich der Schulhof in neuem Glanz.

Dahinter steckt mehr als eine schülerfreundliche Geste. Die Umgestaltung ist nämlich Teil eines Stadt-Entwicklungsplans. Vor zwei Jahren fand die erste Info-Veranstaltung im Rahmen des ISEK-Programms statt (Integriertes Stadt- und Entwicklungskonzept). Nachdem der damalige stellvertretende Schulleiter Gerd Hüls den Plan in der Schulkonferenz vorgestellt hatte, begannen die Bauarbeiten am Anfang des zurückliegenden Schuljahres (2017/2018).

Rund 250.000 Euro hat der Spaß gekostet und ist jeden Cent wert. Der neue Schulhof wertet das Stadtquartier durchaus mächtig auf. Verschwindend klein ist die Zahl der Bedenkenträger, die es ja immer gibt. Es könnten Unfälle am Spielgerät passieren, oder noch schlimmer: am Stein- und Beton-Interieur auf dem Schulhof vorm Bunker. Hand aufs Herz: Unfälle sind immer möglich, und das Leben ist nunmal lebensgefährlich. Die schlimmen Katastrophen finden nicht dort statt, wo man sie erwartet, sondern vorzugsweise an ganz anderen Stellen. Baut einen Raum aus Gummi und Watte: Und ihr werdet erleben, was gerade da so alles passieren wird, bevor sich jemand nach Jahren auf Steinboden mal ein Knie blutig schrammt.

 

 

 

Safer Internet Day

Am 06. und 07. März werden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 fit gemacht für einen sicheren Umgang mit dem Internet.

Berichte aus den vergangenen Jahren

 

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