Grabbe-Gymnasium Detmold

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Debattierclub

Verknüpfung mit Zielen der 2. Leitbildebene

Lernen: Ausbau von Gesprächsfähigkeit im Alltag und auf der Ebene der später angestrebten Tätigkeit, Schulung in Argumentationsstrategien, Besuch von Vorträgen in OWL , Debattierclubfahrten
Verantwortung: eigenverantwortliche Themensuche, selbstständiger und kritischer Umgang mit Nachrichten / Medien
Transparenz: Teilnahme am Wettbewerb „Jugend debattiert“, Vergleichbarkeit mit anderen Debattierclubs, komplette Themenöffnung für alle Schülerinnen und Schüler
Wertschätzung: Themenfestlegung erfolgt nur durch SuS, Erfolge innerhalb des Wettbewerbs, einzelne Vorführdebatten (z. B. im Rahmen des Elternforums OWL)

Beschreibung des Projekts

Der Debattierclub des Grabbe-Gymnasiums ermöglicht Schülerinnen und Schülern den kritischen Blick auf für sie relevante Themen. Hierbei gilt als Richtlinie ein Verständnis von Demokratie, in denen kritische Fragen unverzichtbar erscheinen. Wir benötigen Menschen, die aufstehen und ihre Meinung sagen und gleichsam sich mit der Meinung anderer wertschätzend auseinandersetzen.
In wöchentlichen Sitzungen (momentan dienstags 17.00 Uhr) wird nicht nur auf den jährlichen Wettbewerb „Jugend debattiert“ vorbereitet, sondern gleichsam die hohe Kunst der Debatte geübt. In den Kategorien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft werden Kompetenzen vermittelt, die den Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 8 ein Repertoire an Möglichkeiten an die Hand geben.
Der Debattierclub sieht sich als Instanz zur Förderung der Gesprächsfähigkeit. Die Themen werden hierbei – motivationsfördernd - einzig von den Schülern bestimmt. Im Zentrum steht so nicht der Sieg in einer Debatte, sondern vielmehr wird das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Perspektiven als Gewinn an Erkenntnis betrachtet.

Kontakt

Frau Rammert

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).

Kontakt

Dr. Claus Hilbing, Didaktischer Koordinator

und gerne über die Steuergruppe des Grabbe-Gymnasiums

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).

Kontakt

Dr. Claus Hilbing, Didaktischer Koordinator

und gerne über die Steuergruppe des Grabbe-Gymnasiums