Grabbe-Gymnasium Detmold

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Förderkonzept

Das Förderkonzept des Christian-Dietrich-Grabbe Gymnasiums umfasst die gezielte Unterstützung bei der Entwicklung individueller Potenziale. Es geht dabei sowohl darum, Hilfen bei besonderen Lernschwierigkeiten zur Verfügung zu stellen als auch besonders begabte bzw. interessierte Schülerinnen und Schüler mit speziellen Herausforderungen zu fördern.

So wird in Klasse 5 und 6 ergänzend zum Regelunterricht je nach Begabung und Interesse für alle Schülerinnen und Schüler ein Förderband angeboten. Die Schülerinnen und Schüler wählen individuell nachRücksprache mit der unterrichtenden Fachlehrkraft aus folgendem einstündigem Angebot:

 

In Klasse 5 findet dieser Unterricht obligatorisch für alle Schülerinnen und Schüler im Vormittagsbereich statt, in Klasse 6 ist es ein Angebot im Nachmittagsbereich, die Teilnahme ist freiwillig. Im Sinne eines individualisierenden, differenzierenden Unterrichts findet darüber hinaus in den Klassenprojekten mit einer Stunde pro Woche die Förderung im jeweiligen Profilfach statt:

In der Sekundarstufe I werden insgesamt je zwei zusätzliche Stunden Mathematik, Englisch, Latein bzw. Französisch und eine Zusatzstunde Deutsch unterrichtet. Auch die Teilnahme an Wettbewerben wie dem Fremdsprachenwettbewerb wird durch die Schule bzw. die unterrichtende Fachlehrkraft vorbereitet und begleitet. Darüber hinaus ermöglicht die Teilnahme an AGs den Erwerb spezieller Sprachzertifikate (DELF, DELE).

Mit Programmen wie ANTOLIN, dem alljährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb und thematischen „Lesenächten“ fördert die Schule in systematischer Weise das Lesen.

 

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).

 

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).