Grabbe-Gymnasium Detmold

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Hausaufgabenbetreuung

Verknüpfung mit Zielen der 2. Leitbildebene

LERNEN: Förderung gemäß individuellen Begabungen und Bedürfnissen, Steuerung und Reflexion eigener Lernprozesse; für Tutorinnen und Tutoren auch "Lernen durch Lehren"/Entwicklung didaktischer Basiskompetenzen
VERANTWORTUNG: Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen, gegenseitige Unterstützung/Hilfestellung und Rücksichtnahme, Vorbildfunktion der Tutorinnen und Tutoren
TRANSPARENZ: Vereinbarung/Einhaltung von Regeln, Bewusstmachen von Lernanforderungen und -problemen
WERTSCHÄTZUNG: Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und Anerkennung  individueller Stärken und Schwächen durch Arbeit in festen Kleingruppen, Vereinbarungen für Umgang mit Konflikten, Stärkung sozialer Kompetenzen

Beschreibung des Konzeptes
Organisation
Die Hausaufgabenbetreuung findet montags bis donnerstags von 13.30 – 15.00 statt und wird im Schwerpunkt für Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe angeboten
Während der Betreuungszeit werden die SchülerInnen der 5. und 6. Klassen in kleinen Gruppen (max. 5 SchülerInnen) von jeweils 2-3 Tutoren aus den Jahrgängen 9 – 12 betreut. Die Tutoren werden von den für die Betreuung zuständigen Kolleginnen und Kollegen sorgfältig ausgewählt und in regelmäßigen Abständen geschult und beraten.
Gleichzeitig arbeiten speziell ausgebildeten Materialtutoren im schuleigenen Selbstlernzentrum SLZ. Die Materialtutoren erstellen und verwalten gezieltes Übungsmaterial für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Latein und Französisch, um einen reibungslosen und effektiven Verlauf der Betreuung und optimale Nutzung der Lernzeit zu garantieren.

Zielsetzung
Die Schülerinnen und Schüler lernen durch und in der Betreuung schrittweise, eigene Lern- und Arbeitsprozesse zu steuern und zu organisieren. Durch die Erstellung von Arbeitsplänen werden sie sicherer im Zeitmanagement und können somit leichter ihr tägliches Arbeitspensum bewältigen. Diese Kernkompetenzen sind richtungsweisend für die erfolgreiche Bewältigung der gesamten Schullaufbahn.
Mit Hilfe der individuellen Zusatzmaterialien werden Schwächen ausgeglichen und Stärken gefördert, so dass die Schülerinnen und Schüler den Spaß und das Interesse am Lernen behalten. Der feste Zeitrahmen gewöhnt sie zudem früh an einen geregelten und fest strukturierten Arbeitsrahmen, wodurch sie lernen, selbstbewusster auch mit größeren Lernbelastungen umzugehen.
Die Arbeit in der Gruppe macht es dazu für sie zu einer Selbstverständlichkeit, andere bei Schwierigkeiten zum Rat zu fragen, gleichzeitig aber auch selber Hilfestellungen zu geben, wenn Mitschüler sie benötigen. Sie lernen hier, Rücksicht zu nehmen und auch eigene Bedürfnisse einmal zurück zu stellen, was ihre allgemeinen sozialen Kompetenzen stärkt.  
Durch die enge Betreuung der Tutoren werden sie gleichzeitig ständig darin unterstützt, ihre Lern- und Arbeitsprozesse zu reflektieren und eigenständig Stärken und Schwächen zu erkennen.
Die älteren Tutoren lernen durch ihre Tätigkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich in ihrer Funktion als „Lotse“ und Vorbild für die jüngeren Schülerinnen und Schüler auseinander zu setzen. Dies trägt zur Förderung ihrer eigenen Persönlichkeit bei und fördert ein angenehmes Schulklima.

Kontakt
Bos, Man, Rie, Wee

 

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).

 

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).