Grabbe-Gymnasium Detmold

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Profil Kunst

 

Verknüpfung mit Zielen der 2. Leitbildebene
Lernen:(AGs, Exkursionen, Angebote der Schule, Projekte, Lernfortschritt)
Verantwortung: (Lernfortschritt, gültige Lehrpläne, außerunterrichtliche Lernorte)
Transparenz: (fachinterne Absprache über die Kriterien für die Notenvergabe)

Beschreibung des Profils

Das künstlerische Profil des Grabbe-Gymnasium wird durch ständig wechselnde Ausstellungen in den Räumlichkeiten der Schulgebäude; so im Altbau, im Foyer im Neubau, in der Wintergalerie, im Treppenaufgang zum Erweiterungsbau das gesamte Schuljahr hindurch sichtbar.
Weiterhin präsentieren sich Klassen, Kurse und zusätzlich engagierte Schülerinnen und Schüler durch vielfältige Ausstellungen, oder bei Wettbewerbsbeteiligungen in der Öffentlichkeit, sowie bei Projekten oder Wandgestaltungen in Detmold.
Schulische Bildung, Selbstständigkeit, Leistungsfähigkeit und Öffnung von Schule werden so sinnvoll miteinander verknüpft. Dies wird in unserer Schule und somit auch im Unterricht angestrebt und gewährleistet durch:

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Verschiedene Angebote an zusätzlichem Kunstunterricht in Sek I und Sek II :

Zur beruflichen Orientierung wird ein Besuch der Wortmann –Zentrale durchgeführt. Dort lernen die SuS verschiedene Berufsbilder (u.a. Produktmanager, Designer, …) kennen.
Gestalterisch begabten und engagierten Schülerinnen und Schülern wird durch dieses breite Spektrum an Möglichkeiten im Fach Kunst eine gute Chance geboten, sich mit ihrer Schule als Lernort zu identifizieren.

Kontakt

Fachvorsitzende/Koordination:Beate Schalk
Stellvertretende Fachvorsitzende: Annegret Niehus-Berkemann
Sammlungsleiterin: Beate Schalk

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Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).

 

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).