

Besuch des Zentrums für Internationale Lichtkunst in Unna - Klasse 10k auf Entdeckungstour
Am Freitag, den 21. November 2025, machten sich Frau Hecker und Frau Emminghaus gemeinsam mit der Klasse 10k auf den Weg nach Unna, um das Zentrum für Internationale Lichtkunst (ZfIL) zu besuchen.
Dort erwartete uns eine persönliche und fachkundige Führung durch Meret Reimann, die uns knapp zwei Stunden lang in die faszinierende Welt der Lichtkunst einführte. Wir erfuhren Spannendes über die einzelnen Installationen, bewegten uns durch unterschiedliche Räume und konnten Licht aus vielen Perspektiven erleben – teilweise begleitet von Musik und interaktiven Elementen, die den Besuch besonders eindrucksvoll machten.
Im Anschluss folgte ein kleiner Workshop: Jede Schülerin durfte ein Leuchtelement in die Hand nehmen, während Meret Reimann mithilfe einer Kamera mit Langzeitbelichtung kreative Lichtaufnahmen von uns machte. Die entstandenen Fotos haben wir anschließend zugeschickt bekommen und sie zur Verschönerung in unseren Klassenraum gehängt.
Der Ausflug hat den Schülerinnen wie auch den Lehrerinnen sehr gut gefallen. Für viele war es der erste Kontakt mit dieser besonderen Form der Kunst, die durch die Verbindung von Bewegung, Licht und Klang eindrucksvoll erlebbar wurde.
Mit Blick auf die kulturelle Bildung am Grabbe und zur Stärkung unseres Kunstprofils können wir einen Besuch im Zentrum für Internationale Lichtkunst nur wärmstens empfehlen.

Auch wenn mich viele von Ihnen bereits kennen, möchte ich mich heute offiziell als neuer Schulleiter des Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasiums vorstellen. Am Donnerstag, dem 27.11.2025, wurde ich von unserem Dezernenten Herrn Hypius zum Schulleiter ernannt. Damit ist der letzte und entscheidende Schritt von 26 getan – nun ist es offiziell.
Ich bin in Vreden im Westmünsterland geboren, habe dort mein Abitur gemacht und anschließend in Münster Mathematik, Chemie und Erdkunde für das Lehramt studiert sowie im Fach Chemiedidaktik promoviert. Nach meinem Referendariat in Borken sind meine Frau und ich nach Detmold gezogen, da ich eine Stelle am Grabbe-Gymnasium angenommen habe. Auch meine beiden Kinder waren Schüler:innen am Grabbe-Gymnasium und haben dort ihr Abitur abgelegt. Von 2018 bis 2021 war ich stellvertretender Schulleiter der Deutschen Schule in Mailand. Das war eine wunderbare, aber auch sehr intensive Zeit, denn wir waren nach Schulen in China die ersten, die für ein ganzes Halbjahr geschlossen wurden.
Zurück in Detmold durfte ich ans Grabbe-Gymnasium zurückkehren. Zunächst war ich dort als Schulentwickler tätig, ab 2023 als kommissarischer stellvertretender Schulleiter und ab 2025 schließlich als Schulleiter. Ich darf diese wunderbare Schule mitgestalten. Das Grabbe-Gymnasium ist ein ganz besonderes Gymnasium. Es hat zwar Ecken und Kanten, aber dank der Menschen, die Musik, Kunst, Sport, Naturwissenschaften und vieles mehr mögen und lieben, hat es eine besondere Atmosphäre: herzlich, fürsorglich, kreativ ... Diesen Spirit gilt es in Zeiten von zentralen Prüfungen und immer mehr Lernstandserhebungen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dazu möchte ich meinen Teil leisten.
Sei es bei der Gestaltung des Gebäudes als Lern- und Lebensort mit ruhigen, kreativen Ecken, produktiven Co-Working-Spaces und angenehmen Klassenräumen oder bei der Gestaltung des schulischen Alltags, in den wir immer mehr kreative und lebensnahe Elemente einbauen.
Dazu gehört sicherlich das besondere Profil mit den Profilprojekten bis hin zum neuen fünften Abiturfach, das am Grabbe gerade Türen für unsere Ideen öffnet. Zusammen mit der Steuergruppe bereiten wir diese Ideen vor und beteiligen Eltern, Schüler:innen und Lehrer:innen an diesem Prozess, um die Zukunft des Grabbe gemeinsam zu gestalten.
Dabei ist es wichtig, Bewährtes zu erhalten und Gelungenes zu stärken – und auch mal etwas wegzulassen. Der schulische Alltag ist für uns Kolleginnen und Kollegen intensiver geworden. Auch hier gilt es, die Schultern von Dingen zu entlasten, die nicht mehr zielführend sind, um eine Balance im Alltag zu schaffen und Kraft für Neues zu haben.
Dabei stehen Ihre Kinder im Mittelpunkt unseres Handelns. Für sie sind wir da und wollen ihnen eine gute Schulzeit und die beste Ausbildung für ihren weiteren Lebensweg geben.
Ich freue mich auf diese inspirierende und durchaus herausfordernde Aufgabe und bin dankbar für die vielen Mitgestalter:innen um mich herum.
Wir sehen uns sicherlich beim Winterzauber am 16.12.2025 eben in besonderer Atmosphäre.
Ihr Dr. Claus Hilbing
Ganz normaler Unterricht: Aufgaben über Aufgaben und immer wieder langweilige Themen. Eine Auszeit aus dieser Dauerschleife würden viele wahrscheinlich gut vertragen. Die Lehrerinnen und Lehrer merken das bestimmt auch. Im Latein-Forderkurs werden Schülerinnen und Schüler, wie der Name schon sagt, gefordert. Diese neue Schulstunde wurde eingeführt zur Differenzierung.
@Latein @individuelleFörderung @Kreativität @Projektunterricht
@2025-11-27
@2026-02-07

Die Schülerinnen der Wettkampfklasse 2 und 3 traten am Montag den 24.11.2025 zu den Volleyball Kreismeisterschaften im Stadtgymnasium Detmold an. Um beide Spielklassen realisieren zu können, wurde die WK 2 mit jüngeren Spielerinnen ergänzt, die auch noch in der WK 2 hätten antreten dürfen.
Unter der Leitung von Klara Hermann, die aufgrund der parallelen Spiele der beiden WKs dankenswerterweise die Spielertrainerin der WK 2 übernommen hatte, wurde trotz einer klaren Leistungssteigerung im 2. Satz das Spiel gegen das Stadtgymnasium knapp verloren. Nachdem diese auch gegen das MWG aus Lemgo gewonnen hatten, ging es gegen diese dann noch um den 2. Platz. In einem konzentriertem Spiel, in dem auch alle Spielerinnen zum Einsatz kamen, wurde mit einem 2:0 Sieg der 2. Platz belegt. Die 4. gemeldete Mannschaft, die AHF Gesamtschule Detmold, ist leider nicht zum Turnier angetreten.
In der WK 3 trafen die Schülerinnen des Grabbe-Gymnasiums auf die Mannschaften der AHF Hauptschule Detmold, der AHF Gesamtschule Schlangen und des Stadtgymnasiums. Nach einem technisch sehr guten Spiel gegen die AFH Hauptschule konnte das Spiel vor Allem durch die sehr effektiven Aufschläge 2:0 gewonnen werden. Nach einem überraschend deutlichen ersten Satz gegen die GS Schlangen, in der die Grabbianerinnen die Unsicherheiten in der gegnerischen Aufstellung sehr gut ausnutzten, wurde der 2. Satz zu einem spannenden und wohl besten Satz des Turniers. Nachdem man sich zu Beginn eine kleine Führung erarbeiten konnte, rannte man ab der Hälfte des Satzes immer einem Rückstand hinterher. Beim Spielstand von 22:24 wurden dann zweit Satzbälle abgewehrt und man konnte sogar mit 25:24 in Führung gehen und hatte den Matchball bereits auf der Hand, den die GS Schlangen aber ebenfalls abwehren konnte ehe man sich dann mit 27:25 durchsetzen konnte. Im letzten Spiel konnte dann nochmal durchgewechselt werden und mit einem 2:1 über das Stadtgymnasium die Kreismeisterschaft gefeiert werden.
Ebenfalls als Kreismeister ist bereits die WK 4 der Mädchen qualifiziert, die ohne Konkurrenz eine Runde weiter kamen. Die WK 4 der Jungen treten mit einer sehr jungen Mannschaft am 11.12. an, um erste Erfahrungen zu sammeln. Eine Woche zuvor kommt es in der WK 1 der Jungen zum entscheidenden Spiel gegen die Berufsschule Detmold.
Begleitet und organisiert wurden alle Wettkampfteams von Herrn Gessner, der sich hauptverantwortlich um alle wettkampfspezifischen Dinge im Bereich Volleyball am Grabbe - Gymnasium kümmert.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ereignete sich die von der NS-Führung zentral organisierte Reichspogromnacht. Im gesamten Reich kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen Jüdinnen und Juden, brutalen Misshandlungen, Demütigungen und auch Ermordungen. Jüdische Wohnhäuser, Geschäfte und andere jüdische Einrichtungen wurden geplündert und zerstört, Synagogen in Brand gesetzt. 30 000 jüdische Männer wurden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.
Schüler*innen des Grabbe-Gymnasiums erinnerten in diesem Jahr auf unterschiedliche Weise an die Ereignisse und Folgen des 9. November 1938.
Am 5. November las die Schauspielerin Katharina Thalbach aus dem Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne im „Im Weißen Ross“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold. 140 Schüler*innen, darunter die Klassen 9GN und 9K des Grabbe-Gymnasiums, lauschten gebannt den Szenen aus dem Roman, der die fiktive Geschichte des neunjährigen Brunos erzählt, der als Sohn eines Kommandanten mit seiner Familie in die unmittelbare Nähe eines Konzentrationslagers in Polen zieht. Am Zaun begegnet er dem gleichaltrigen Shmuel, der im Lager gefangen ist, und freundet sich voller Unschuld mit dem jüdischen Jungen im gestreiften Pyjama an. Durch die Figur des neunjährigen Brunos wird eine beobachtende, kindlich unschuldig-kritische Perspektive in der literarischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust eröffnet.
Mit beeindruckender Stimmgewalt liest Katharina Thalbach die eindringlichen Szenen der Begegnungen von Bruno und Shmuel vor, die rührend, beängstigend und bedrückend zugleich sind. Die sanfte kindlich-niedliche, aber auch traurig-zögerliche Stimme, die sie den beiden Kindern verleiht, wechselt plötzlich zu dem tiefen, lauten, erschreckenden Gebrüll des Kommandanten, das alle Zuhörenden zusammenzucken und die Bedrückung und Bedrängnis der Szene selbst spüren lässt.
In anschließenden Reflexionsgesprächen mit unseren beiden Klassen wird deutlich, welch aufwühlende Wirkung die Lesung hatte. Die Schüler*innen zeigen hohes Interesse an der Vertiefung der Thematik, gleichzeitig erkennen sie historische Ungenauigkeiten und die kindliche Naivität von Bruno in der fiktiven Erzählung, schätzen dennoch den Wert der einfühlsamen Annäherung als Zugang zur emotional stark belastenden Thematik.
Im Anschluss der Lesung reinigten die Schüler*innen der Klasse 9K die Stolperschwelle in der Gartenstraße 6 und die zwei Stolpersteine auf unserem Schulhof und erfuhren die Lebens- und Leidensgeschichten der Menschen, an die diese Steine erinnern sollen.
„Stolpersteine“ ist ein Gedenk- und Erinnerungsprojekt von Gunther Demnig, in dem durch die Verlegung von kleinen Gedenktafeln aus Messing - in der Regel vor dem letzten selbstgewählten Wohnhaus – an die während der NS-Zeit verfolgten, vertriebenen und ermordeten Menschen und ihr Schicksal erinnert werden soll. In Detmold übernehmen Schulen die Patenschaften für die Pflege der Stolpersteine – unsere Schule ist verantwortlich für die Sichtbarkeit der Lebensgeschichten von Margarete und Anneliese Lükermann, Irmgard Heiss und aller Menschen, die in der Gartenstraße 6 gelebt, gewirkt und gelitten haben.
Gemeinsam mit der Stadt Detmold, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. und der Evangelischen und Katholischen Jugend Lippe gestalteten Schüler*innen des Grabbe-Gymnasiums die zentrale Gedenkveranstaltung am 9. November in Detmold.
Viele Schüler*innen des Grabbe-Gymnasiums kamen am Sonntagabend zum Platz der Neuen Synagoge in der Lortzingstraße, wo die Synagoge in Detmold stand, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November niedergebrannt wurde. Sie hörten die einleitenden Worte des Bürgermeisters Frank Hilkers, der insbesondere auf die Verpflichtung der Gegenwart hinwies. Nachdem die Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling ihre Gedanken zum 9. November teilte, insbesondere die Bedeutung der Forderung „Nie wieder ist jetzt“ erläuterte, gab es einen interreligiösen Impuls von Mitgliedern der Evangelischen und Katholischen Jugend Lippe.
Ein stiller Gang führte in die Exterstraße, zur Gedenkstätte für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, in der an jüdische Verfolgte aus Detmold erinnert wurde.
Im Anschluss daran erfolgte im Rathaus im gut gefüllten Großen Sitzungssaal ein Gedenkkonzert mit Lesung der Israel-AG und der Grabbe-Band.
Im Wechsel mit musikalischen Beiträgen wurden Texte von jüdischen Autor*innen gelesen, die osteuropäische Wurzeln haben. Seit den 1880er Jahren erlebte die jüdische Bevölkerung in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa Pogrome, Verfolgung und Vertreibungen, woraufhin viele Jüdinnen und Juden nach Westeuropa, die USA und Palästina flohen. In Deutschland entstand eine Debatte um die „Ostjudenfrage“, während Jüdinnen und Juden aus Osteuropa stigmatisiert und bedroht wurden. Ab 1933 wurde Antisemitismus zur Staatsdoktrin, wodurch sich die Situation für Jüdinnen und Juden aus Osteuropa weiter verschärfte. 1938 wurden 17.000 als „polnischstämmig“ bezeichnete Juden nach Polen abgeschoben (sog. Polenaktion), wodurch sie im deutsch-polnischen Grenzgebiet umherirrten, bis sie dort notdürftige Unterkunft fanden.
Aufmerksam lauschten die Zuhörenden den Texten der Dichterin Mascha Kaléko, des Schriftstellers Joseph Roth, des Physikers Albert Einstein und des Betroffenen der sogenannten Polenaktion Max Karp über Entwurzelung, Gefühl des Fremdseins, Sehnsucht nach der Heimat, aber auch die Ausgrenzungserfahrung in den 1920er Jahren in der Weimarer Republik bis hin zur Vertreibung Ende Oktober 1938. Die Aktualität der Gedanken und Worte der Autor*innen musste nicht ausgesprochen werden, sondern wurde den Anwesenden lediglich durch das Verlesen der Originaltexte deutlich.
Die musikalische Begleitung durch die Grabbe-Band unter der Leitung von Markus Wischer war inhaltlich auf die gelesenen Texte angepasst. Eingestimmt durch die leichte, heitere Melodie des ursprünglich jiddischen Swingstück „Bei mir bistu shein“ von Sholom Secunda (Musik) und Jacob Jacobs (Text), führten die Musiker*innen die Zuhörenden durch die Komplexität der Gefühlslagen, und ließen sie die Hoffnungslosigkeit durch die fortdauernde Erbarmungslosigkeit des Lebens in „Dem milners trern“ (jiddisches Volkslied von Mark Markowytsch Warschawskyj (1848-1907)) und das traurige Klagen eines jüdischen Waisenkindes in „Jeder ruft mich Schamele“ spüren. Den eingängigen, im Hinblick auf den zu der Zeit bevorstehenden Holocaust prophetischen, jiddischen Text des Liedes „S’brennt“, 1938 von Mordechai Gebirtig (1877-1942) komponiert, hörten die Anwesenden in Form einer gesprochenen Aufnahme. Am Ende erklangen die melancholischen Klänge des Liedes „Donna Donna“ von Sholom Secunda (Musik) und Aaron Zeitlin (Text).
Erkennbar ergriffen und nachdenklich erwiesen die Anwesenden den Schüler*innen ihre Wertschätzung durch langes Applaudieren und intensive Gespräche im Anschluss.

Bericht von der Tutor:innenschulung
Am vergangenen Freitagnachmittag fand an unserer
Schule im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung eine besondere Tutor:innenschulung
statt, die allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Bereits der gemeinsame Start beim Mittagessen sorgte für eine angenehme, offene
Atmosphäre und bot den „großen“ Grabbianern die Gelegenheit, sich über ihre
ersten Erfahrungen mit den Fünft- und Sechstklässlern auszutauschen und in den
Nachmittag zu starten.
Im Anschluss daran machten sich die Tutor:innen voller
Motivation daran, für die Fächer Englisch, Deutsch und Mathematik eigene
Lernspiele zu entwickeln. In kleinen Gruppen wurden kreative Ideen gesammelt,
ausprobiert und weiterentwickelt. Dabei entstanden ganz unterschiedliche
Spiele, mit denen man beispielsweise Wortarten üben oder unregelmäßige
englische Vokabeln spielerisch festigen und abfragen kann.
Trotz des eher ungewöhnlichen Termins an einem
Freitagnachmittag waren alle mit großer Begeisterung dabei. Die Tutor:innen
zeigten enormen Einsatz und hatten sichtlich Freude daran, spannende und
hilfreiche Materialien für die jüngeren Schüler:innen zu gestalten. Der
Austausch untereinander war intensiv, es wurde viel gelacht, und die
Zusammenarbeit verlief ausgesprochen produktiv.
Besonders deutlich wurde an diesem Nachmittag
wieder einmal, wie wichtig uns am Grabbe das Miteinander von Groß und Klein
ist. Die engagierte Zusammenarbeit, das gegenseitige Unterstützen und die
gemeinsame Freude am Lernen zeigten eindrucksvoll, wie stark die
Schulgemeinschaft funktioniert.
Nun
sind alle gespannt darauf, die neuen Lernspiele im Unterricht auszuprobieren –
und darauf, wie viel Spaß sie auch den jüngeren Grabbianern bereiten werden.
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Wir, die Klasse 9GN, waren mit unserem WiPo-Lehrer Herrn Barczyk und Schulleiter Herrn Hilbing auf einer ganz besonderen Exkursion unterwegs – nämlich im Stadion des SC Paderborn! Gemeinsam mit der @Bildungszone Paderborn und der @Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter durften wir einen spannenden Finanzbildungstag erleben.
Der Workshop fand in der VIP-Lounge genauer gesagt im Goldenen Zimmer des SC Paderborn, statt – also mitten im Stadion des aktuellen Tabellenführers der 2. Bundesliga. Eingeladen wurden wir von Andreas Trotz, dem Vorstand der Sparkasse, der übrigens selbst ein ehemaliger Grabbe-Schüler und Fußballer ist. Er hatte die Idee, das Thema Finanzbildung einmal an einem außergewöhnlichen Lernort durchzuführen – und das Experiment ist wirklich gelungen!
Im Workshop haben wir unser Wissen rund ums Geld, Sparen und Investieren erweitert. Wir beschäftigten uns mit Girokonten, Überweisungen (ja, mit echten Überweisungsträgern!) und verschiedenen Bezahlformen – von PayPal bis SEPA-Lastschrift. Besonders spannend fanden viele von uns die Themen Geldanlagen, also ETFs, Aktien, Kryptowährungen oder Gold. Wir lernten, welche Chancen und Risiken es dabei gibt und dass das klassische Sparbuch heute fast schon Geschichte ist.
Auch über Versicherungen wurde gesprochen – ein Thema, das für viele von uns bisher eher „Erwachsenenkram“ war, das jetzt aber auf einmal greifbarer wurde. Besonders interessant fanden wir den Gedanken, dass die Sparkasse ursprünglich gegründet wurde, um Geld aus der Region für die Region zu nutzen – also um Menschen zu unterstützen, die etwas aufbauen oder investieren wollen.
Nach den Arbeitsphasen durften wir das Stadion genauer erkunden: Wir saßen in der Spielerkabine, machten Fotos in der Mixed Zone und standen am Ende sogar direkt an der Rasenkante – ein echtes Highlight!
Am Ende waren wir uns einig: Finanzbildung im Stadion ist nicht nur lehrreich, sondern auch richtig cool. Ein anderer Lernort, viele neue Eindrücke – und Themen, die man wirklich fürs Leben braucht.
Ein großes Dankeschön geht an die @Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter, die Bildungszone Paderborn, den @SC Paderborn – und natürlich an Herrn Barczyk, der diesen Tag für uns möglich gemacht hat!